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Ticketsystem und Wissensdatenbank

Unser Ticketsystem bietet Ihnen eine Anlaufstelle für alle allgemeinen und technischen Fragen zu EPF. Und das 24 Stunden am Tag!
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Mit unserer Fernwartungssoftware können Sie innerhalb weniger Sekunden eine Verbindung zu einem unserer Supportmitarbeiter über das Internet aufbauen.
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FAQ

Hier finden Sie ein kleine Übersicht häufig gestellter Fragen. Unsere FAQ´s werden stetig erweitert. Wenn Ihre Frage hier noch nicht erwähnt ist, können Sie uns diese über das Ticket-System senden.

Die Benutzeroberfläche läßt die Vermutung zu es handelt sich um eine „alte“ DOS-Anwendung?Nein, die Software besitzt ganz bewußt eine textorientierte Benutzeroberfläche. Auch eine Mausunterstützung ist bewußt nicht implementiert. Beide Eigenschaften helfen bei einer unkomplizierten und schnellen Tastaturbedienung.
Bei der Software selbst handelt es sich um eine reine 32-Bit Windows-Version.
Bei der Installation der reinen EPF-Software werden keine Einträge in der Registry vorgenommen, d.h. die Software kann in einen beliebigen anderen Ordner kopiert werden und von dort aufgerufen werden.
Bei der Installation des Treiber für den Schutzstecker werden Registry Einträge vorgenommen.
Bis zur Programmversion 4.15 wurde ein dBaseIII-kompatibles Datenformat mit NTX (Clipper) Indexdateien verwendet. Mit Einführung der Programmversion 4.20 wird ein FoxPro2.x kompatibles Dateiformat mit kompakten CDX-Indexdateien verwendet.
Die SQL-Version benutzt ausschließlich den Zugriff auf verschiedene SQL Datenbankserver.
Ein externer Zugriff auf die EPF32-Daten sollte aus Sicherheitsgründen nur auf Kopien der Datentabellen erfolgen. Der Zugriff selbst kann z.B. mit Hilfe eines FoxPro-ODBC Datenbanktreibers erfolgen.
Auf die EPFSQL-Version kann mittels verfügbarer Treiber auf die SQL-Datenbank zugegriffen werden.
Grundsätzlich wird die Software nicht ohne Schutzstecker ausgeliefert. In einer Netzwerkumgebung wird ein zentraler Schutzstecker benötigt.
Dieser Stecker verwaltet zentral die zur Verfügung stehenden Lizenzen. Schutzstecker sind für den parallelen Druckerport und für den USB-Port (ab v4.20 Standard) für die Windows-Betriebssysteme und für Linux (nur USB) verfügbar.
In einer Netzwerkumgebung wird ein zentraler Schutzstecker benötigt.
Der Anwender muss in einer Netzwerkumgebung eine bestimmte Anzahl von Zugriffslizenzen erwerben.
Jeder Programmaufruf bzw. Programmstart entspricht dabei einer Zugriffslizenz, wird z.B. an einem Arbeitsplatz das Programm 3x gestartet, werden auch 3 Zugriffslizenzen benötigt. Mit Beendigung einer Programminstanz wird die benutzte Zugriffslizenz wieder zur allgemeinen Benutzung durch einen anderen Netzwerkbenutzer zur Verfügung gestellt.
Ist die Gesamtanzahl der Lizenzen überschritten, ist kein weiterer Programmstart möglich. Die Verteilung der Zugriffslizenzen erfolgt quasi „dynamisch“, d.h. die Anzahl der Zugriffe und nicht die Anzahl der zugreifenden PC’s ist entscheidend.
Es gibt 2 Möglichkeiten.
1.) Im Programm kann über STRG-F1 das Systeminfofenster geöffnet werden. Dort steht die mögliche Gesamtanzahl der Lizenzen und daneben die Anzahl der zur Zeit noch verfügbaren Lizenzen
2.) Ist der Schutzstecker in einer Netzwerkumgebung installiert, wird der Internet-Browser gestartet und als URL/Adresse wird die IP-Adresse des Rechners/Servers auf dem der Schutzstecker installiert ist gefolgt von der Portnummer 8765 eingegeben.
Bsp.: http://:8765 Ist alles korrekt installiert, wird dann eine Informationsseite zum Schutzstecker angezeigt.
Dort kann u.a. auch eingesehen welcher Benutzer/User zur Zeit „eingeloggt“ ist.